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Der österreichische Tenor Mario Lerchenberger studierte an der Kunstuniversität Graz Gesang bei Tom Sol, Lied bei Joseph Breinl und Oratorium bei Robert Heimann, sowie Dirigieren (Schwerpunkt Chor) bei Johannes Prinz und Gesangspädagogik.

 

Bisherige Engagements führten ihn u.a. zum „Internationalen Brucknerfest“ in Linz, dem „ZAMUS“ (Zentrum für Alte Musik) in Köln, den Festivals „styriarte“ und „La Strada“ in Graz und an die Oper Graz. An der Kunstuniversität Graz sang er u.a. Nemorino in Donizettis „L'elisir d'amore", Ferrando in Mozarts „Così fan tutte", Leopold in Benatzkys „Im weißen Rössl“ und Fenton in Nicolais „Die lustigen Weiber von Windsor“.

In den Spielzeiten 2019/20 und 2020/21 war Mario Lerchenberger Mitglied des Opernstudios der Oper Graz, wo er u.a. Alfred in Johann Strauss' „Fledermaus“, Basilio in Mozarts „Le nozze di Figaro“ oder The Man in Harrison Birtwhistles „The Corridor“ verkörperte. Aktuell ist er Ensemblemitglied der Grazer Oper und in der laufenden Spielzeit 2021/22 u.a. als Mastro Trabuco in Verdis „La forza del destino“ oder als Steuermann in Wagners „Der fliegende Holländer“ zu erleben.

 

Zu seinem Konzertrepertoire zählen diverse Messen, eine Vielzahl von Liedern, als auch Werke wie Bachs „Johannespassion“, Händels „Messiah“, Rossinis „Petite Messe solennelle“, Dvoraks „Stabat Mater“ oder Orffs „Carmina Burana“ um nur einige zu nennen.

Meisterkurse und Workshops besuchte er u.a. bei Romualdo Savastano, Cheryl Studer, Chris Merritt und Emma Kirkby.


 
Als Dirigent widmet er sich vorrangig der Chormusik, wobei auch zahlreiche Aufführungen von Orchestermessen sowie anderer Chor-Orchesterwerke zu seinen bisherigen dirigentischen Tätigkeiten zählen. Mario Lerchenberger leitet und coacht Chöre und Ensembles und unterrichtet Gesang im Raum Graz.